Unternehmen und Organisationen müssen sich in einer Zeit schnell fortschreitender globaler Veränderungen einem harten Wettbewerb am internationalen Markt stellen und behaupten.
Häufig sind steigende Erwartungen an Qualität und Leistungen bei gleichzeitig fallenden Preisen zu beobachten.
Der Markt fordert von Ihrem Unternehmen / Ihrer Organisation
ein Höchstmass an Qualität
Flexibilität
Schnelligkeit
Leistungs-, Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit
Die mit dem Begriff der Globalisierung allgemein umschriebenen komplexen dynamischen Prozesse und Effekte wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, kultureller und ökologischer Entwicklungen, müssen von Unternehmen wie Organisationen auf verschiedenen Ebenen im Blick behalten werden, um weiterhin am Markt bestehen zu können.
Die Strategie eines Unternehmens kann in Zukunft nur dann erfolgreich sein, wenn Entwicklungstendenzen der genannten Bereichen frühzeitig aufgespürt und in die Produktionskonzepte integriert werden, bevor sich diese Tendenzen als konkrete Effekte am Markt manifestieren.
Was für die externen Unternehmensbeziehungen von Bedeutung ist, gilt ebenso für die internen Ebenen hinsichtlich der Struktur und des Personals.
Aktive Prozessgestaltungen sind anstelle reaktiver Massnahmen für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Unternehmenspolitik ausschlaggebend.
Klare Zieldefinitionen der Leitung für spezifische Arbeitsbereiche , sind darauf ausgerichtet die Kompetenzen und Fähigkeiten des Personals als wichtigste Ressource zu nutzen und als aktives Produktionsmoment in die Prozessgestaltung einzubeziehen. Die wechselseitigen Beziehungen und Rückkoppelungsprozesse haben kommunikative Aspekte als zentrales Element und bedingen die organisationalen Strukturen:
Die Struktur muß dabei im Dienste der Mitarbeiter/innen zur Umsetzung der Ziele stehen und darf nicht zum Selbstzweck werden.
In Unternehmen und Organisationen scheitern 50% bis 80 % der beschlossenen Veränderungen in erster Linie daran, weil die Bedenken der MitarbeiterInnen im Vorfeld keine ausreichende Beachtung gefunden haben und sich dann als mehr oder weniger latente Widerstände manifestieren.
Aus denselben Gründen werden bei Unternehmensfusionen in ca. 70 % der Fälle die erwarteten Synergien nicht erreicht, bzw. die verschmolzenen Unternehmen behindern sich sogar wechselseitig.
In dieser Situation werden Instrumente benötigt, die es ohne großen Aufwand ermöglichen, die Mitarbeiter dafür zu gewinnen, Veränderungsprozesse zu akzeptieren und mit zu gestalten.
Zur erfolgreichen Bewältigung dieser Anforderungen bietet Ihnen Unterstützung und Hilfen in den Bereichen
Personalentwicklung und -qualifizierung
Alternativen- und Strategieentwicklungen
Veränderungsmanagement
Unternehmens- und Organisationskultur
Wir planen mit Ihnen gemeinsam die Zielsetzung, die Beratungsstrategie und die einzusetzenden Verfahren.
Teambuilding und Personalauswahl
Die Unternehmens- bzw. Organisationsleitung trägt zunächst die Verantwortung für die Personalauswahl.
In 95% der Fälle wird ausschließlich auf die technischen bzw. fachlichen Qualitäten der neuen MitarbeiterInnen geachtet und nur zu 5% auf die sozialen Kompetenzen¹. Für die Erfordernisse der Teamarbeit eine verhängnisvolle Konstellation.
Umgekehrt wird berichtet, dass im internationalen Kontext in 96% der Fälle persönliche Merkmale und Umgangsformen für das Scheitern von Auslandsaufenthalten und unter Umständen auch mit den damit zusammenhängenden Projekten, verantwortlich waren.
bietet
Ihren MitarbeiterInnen Trainings- und Schulungsmöglichkeiten um auch die persönlichen Herausforderungen bewältigen zu können
Instrumente für die Teamprozess-Diagnose, die
Abteilungs- und TeamleiterInnen wichtige Impulse für prozessfördernde Interventionen bieten können
¹vgl.. International Sources & Selection Practices Survey; NFTC 1995